Im Februar besuchten die 9. Klassen im Rahmen des Geographieunterrichts das GEO-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung (KTB). Im Oktober 1994 wurde dort eine Bohrtiefe von über 9 km erreicht, um Grundlagenforschung in der tieferen Erdkruste betreiben zu können.
Die Schülerinnen und Schüler konnten hier aktiv werden und im Labor ihre mitgebrachten Steine selbst analysieren. Nach verschiedenen Untersuchungen, z. B. der Behandlung mit Salzsäure oder unter dem Mikroskop, konnten die Gesteine genau bestimmt werden.
Im Anschluss erhielten die 9.-Klässler ausführliche Informationen über die kontinentale Tiefbohrung, den Aufbau der Erde sowie über die Funktionsweise eines Seismographen. Große Begeisterung rief der Erdbebensimulator hervor, auf dem alle ausprobieren durften, wie sich ein Erdbeben bei unterschiedlicher Stärke am eigenen Körper anfühlt.











